Nachhaltigkeit als Treiber um zukünftige Herausforderungen in Angriff zu nehmen und um ein gesundes Entwicklungsmodell für uns, zukünftige Generationen und unsere Umwelt zu schaffen.

Im Einklang mit seiner Unternehmensstrategie setzt sich Agrati weiterhin für die Einhaltung der Best Practices für Umwelt, Soziales und Governance (ESG) ein.

Um ein kontinuierliches Wachstum und Investitionen in Forschung und Entwicklung, sowohl gestern als auch heute, zu gewährleisten, ist es für Agrati notwendig, beim Wirtschaftskreislauf unter dem Gesichtspunkt des Nachhaltigkeitsbudgets, diese externen Zusammenhänge zu überwachen und zu verstehen.

In diesem Abschnitt der Website stellt Agrati seinen Nachhaltigkeitsbericht den Stakeholdern zur Verfügung, der die erzielten Leitungen des aktuellen Jahrs, aber auch der vergangenen Jahre enthält.

„Wir wollen die Integration wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Aspekte in Geschäftsprozesse, Strategie, Governance und in das Geschäftsmodell des gesamten Konzerns klar kommunizieren.“

NACHHALTIGKEIT BEI AGRATI
2020 Highlights
ESG: GOVERNANCE | INTERVIEW MIT ANDREA COSTANTINI
Executive Vice President & ERM Sustainability Director
ESG: ENVIRONMENT | INTERVIEW MIT JULIEN ERRERA
Group APS Leader & HSE Manager
ESG: SOCIAL | INTERVIEW MIT GIANLUCA BELLA
Group HR Director
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AGRATIS STRATEGIE ZUR CO2-NEUTRALITÄT

„Leidenschaft für nachhaltiges Wirtschaften
und Vertrauen in unsere Fähigkeiten.“

Die Auswirkungen von Agrati sowohl auf die soziale als auch auf die ökologische Nachhaltigkeit wurden erkannt und die Unternehmensgruppe möchte dies nutzen, ihre Strategie zu überdenken und zu einem langfristigen Wertschöpfungsansatz machen.
Zu diesem Zweck hat Agrati eine Strategie mit dem Ziel entwickelt, bis 2039 CO2 neutral zu sein.
Die aus dem ERM entwickelte Strategie zielt darauf ab, eine klare Dekarbonisierungskurve zu definieren, welche die Meilensteine des Pariser Abkommens und des EU-Grünen Deals der CO2-Neutralität 2050 vorwegnimmt.

Um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen, wird Agrati folgende Maßnahmen zur Reduzierung seiner CO2-Emissionen einsetzen: Verbesserung der Energieeffizienz in verschiedenen Produktionsstufen, Bezug und Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen, Verwendung von schlagzähem Stahl, die Umstellung auf Wasserstoff und den Zukauf von Stahl aus Schrott (Elektrolichtbogen-Verfahren).

Mit dieser CO2-Strategie will Agrati unter seinen Mitbewerbern führend bei der CO2-Reducktion werden und mit den nachhaltigen Innovationen der Automobilindustrie Schritt halten.

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